5 POSITIVE & NEGATIVE DINGE – die mein Weg mit sich bringt

5 POSITIVE & NEGATIVE DINGE – die mein Weg mit sich bringt

Meine lieben Freunde,

ich erliege zu Hause gerade einer schweren Krankheit ;-P und zwar Schnupfen und Kopfweh und alles was Grippe so mit sich bringt.

Ich bin trotzdem heute und die letzten Tage unterwegs gewesen weil es in der Selbstständigkeit Dinge zu tun gibt, die man nun mal nicht absagen kann. Außer natürlich man ist wirklich Bewegungsunfähig. Aber so schlimm war es bei mir dann doch nicht.

Ich habe heute den restlichen Tag geschlafen, und gegessen, und dann wieder geschlafen, weil es morgen nach Kitzbüüüüüheeeel für mich geht – und zwar auf die internationale Sportwagenwoche. Ich kann es nicht erwarten!

Da ich durch das viele Schlafen nicht all zu viel Hirnschmalz in tiefgründige Themen investieren konnte, will ich euch heute mal die (meiner Meinung nach) positiven und negativen Seiten meiner Laufbahn erzählen.

Kommen wir zu erst zu den Negativen Seiten:

  • Keine Sicherheit.
    Selbstständigkeit ist schön, aber unsicher. Man zahlt seinen Preis dafür, sich seine Jobs selbst einzuteilen… Den Preis, keine Sicherheit zu haben. Aber – no Risk, no Fun, oder? ;-P
  • Druck.
    Dadurch, dass ich mir meine Träume selbst schmiede, habe ich auch unglaublich hohe Erwartungen an mich selbst. Ich sehe mehr im Leben… und manchmal ist es schwer, zu akzeptieren, dass Dinge Zeit brauchen, um groß zu werden.
  • Neid.
    Sich seine Träume selbst zu schmieden mag schön sein, aber viele gönnen es einem nicht. Manchmal frage ich mich, ob die Menschen glauben, dass mir das alles einfach in den Schoß gefallen ist? Nein. Das war harte Arbeit, natürlich mit Glück verbunden, aber ich habe mir den ARSCH dafür aufgerissen und war EXTREM diszipliniert und zielstrebig.
  • Oberflächlichkeit.
    Die Modebranche, bzw. die Welt vor der Kamera und auf der Bühne, bringt klarerweise Oberflächlichkeit mit sich. Für mich persönlich ist das manchmal nicht so einfach… weil ich auf andere Dinge wert lege, aber das ist etwas, was ich gerne in Kauf nehme. (Hauptsache ich bleib’ so wie ich bin ;))
  • Weniger Freizeit.
    , weil der Job zur Freizeit wird. Darunter Leiden vor allem meine Liebsten… und es ist immer wieder wichtig für mich zu erwähnen, wie sehr ich euch dafür liebe, dass ihr das akzeptiert und in Kauf nehmt. DANKE.
    Und an Tagen wie heute, wo ich krank im Bett liege, gibt es auch kein Aus, Stopp… Es liegt in meiner Verantwortung, den Blog vor 0:00 abzuschicken, stimmt? ;P

Aber viel wichtiger: Die positiven Seiten.

  • FREIHEIT.
    Ich bin mein eigener Mensch, darf machen was ich will, wann ich will, und wie ich es will… und das steigert meine Motivation umso mehr – weil ich die Dinge für MICH mache.
  • LEIDENSCHAFT.
    Meiner Leidenschaft nachzugehen und alles zu tun, was ich für richtig halte, ist unglaublich befreiend und ich weiß, dass mich alles andere unglücklich machen würde.
  • GLÜCKLICH SEIN.
    Dadurch, dass ich einen Weg gehen darf, der mich so glücklich macht, habe ich die Möglichkeit zu wachsen und mich zu entfalten. Wenn man unglücklich ist… denkt man nicht weiter, sondern man steckt in momentanen Umständen fest.
  • KEINE GRENZEN.
    Dem Träumen und Weitergehen sind keine Grenzen gesetzt. Ich glaube so fest daran, dass das, was ich mache das Richtige für mich ist, und bin so glücklich damit.
  • Ich kann mir mein Umfeld aussuchen.
    Ich habe das große Glück, jeden Morgen aufzustehen, ein Ziel vor mir zu haben, und kann dieses mit Menschen verfolgen, die ich mir selbst zum Teil meines Weges gemacht habe. Und ich muss mit niemandem arbeiten, der mir nicht gut tut, mir im Weg steht, oder mich unglücklich macht. Diese Art von Freiheit zu haben tut unglaublich gut… denn ich bin auf niemanden angewiesen.

 

So meine Lieben. Das wars auch schon wieder und ich hoffe ich konnte euch ein paar Tipps und Anregungen dazu geben, was so die + & – Seiten am “seinen eigenen Weg gehen” sind.

Vergesst nie, dass alles im Leben auch negative Dinge mit sich bringt, die Frage ist nur, was will man in Kauf nehmen, welchen Preis will man zahlen?

So und jetzt muss ich mich dringend verabschieden, weil ich glaube ich habe schon leichte Fieberwahnvorstellungen, ich wollte euch nur nicht hängen lassen – jeden Mittwoch ein Blogpost, wie versprochen.

Ich schlucke jetzt noch schnell ein Aspirin C weil in 6 Stunden klingelt der Wecker. AB NACH KITTTTZZZZZZ <3

 

SEE YOU FRIENDS <3

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